Alexis George – House of Excess

March 10th, 2010 by pacapao

The Alexis George Band playing “House of Excess” at the Grog and Tankard, Washington, DC, Oct. 4 2006. www.myspace.com

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Clayton Ray, A Man of Many Interests

March 4th, 2010 by pacapao

Clayton Ray has the impressive title of Curator Emeritus in the Department of Paleobiology at the Smithsonian Institution. He also studies, collects, and writes about wagons. Debby Klein meets with this fascinating man to explore his many interests. Filmed in 2007.

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Die Stadt der Blinden: Das Buch zum Film

March 3rd, 2010 by pacapao

Die Stadt der Blinden: Das Buch zum Film nobelpreiswürdig – Dr. Ludwig Krysl – Wien-Salzburg
Saramago hat den Nobelpreis wirklich zu Recht erhalten. Seine ungewöhnlichen Überlegungen, so etwa zum Tod (Eine Zeit ohne Tod), zu kompletten Landverschiebungen samt der Bewohner (Das steinerne Floß) oder zur Blindheit (eben dieses Buch) machen mich sehr betroffen und führen einen auch immer wieder zu den ursprünglichen Menschheitsfragen zurück. Es gibt kein weinerliches Psycho-Geplänkel (Jellinek) oder an den Haaren herbeigezogenes Sex=Grausen=super Geschwafel (Roche), sondern eine klare Reduktion auch wirklich human relevante Probleme. Auch die “Helden” oder “Heldinnen” sind in ihrer Heldenhaftigkeit durchaus angreifbar und stehen nicht einfach nur auf dem Podest.
Grossartig! Und der Mann ist nicht mehr der Jüngste……………

Die Stadt der Blinden beherrscht die Kunst, den Leser in die Abgründe der Menschheit zu ziehen, ein wahnsinnig dunkles Loch zu schaffen, in das man hineinfällt, und das teilweise nur schwer zu ertragen ist.
Die Sprache des Autors ist mitreissend, teilweise anstrengend, was das Buch im Allgemeinen noch beklemmender macht.
Die Handlung ist sehr originell, und es spielt keinerlei Rolle warum die Menschen erblinden und warum sie irgendwann ihr Augenlicht widerbekommen.
Was zählt ist der Verlauf der Geschichte. Wie schnell die Würde des Menschen verloren gehen kann, sobald er auf sich allein gestellt ist in einer Gesellschaft in der jeder sich selbst der Nächste ist. Wie schnell man doch der Willkür des Staates ausgesetzt sein kann, wenn es hart auf hart kommt. Wie einfach man seine Moral vergisst, sobald der Rahmen darum wegfällt. Jose Saramago ist aus meiner Sicht einer der besten Schriftsteller, da er sich mit den Grunpfeilern des Menschseins und dessen wahren Charakter auseinandersetzt. Sehr gutes Buch. : In einer unbekannten Stadt in einem unbekannten Land wird ein Mann, der in seinem Auto sitzt und darauf wartet, daß die Ampel auf Grün schaltet, plötzlich mit Blindheit geschlagen. Aber anstatt in Dunkelheit gestürzt zu werden, sieht dieser Mann plötzlich alles weiß, als ob er “in einem Nebel gefangen oder in einen milchigen See gefallen wäre”. Ein barmherziger Samariter bietet an, ihn nach Hause zu fahren (um ihm danach das Auto zu stehlen); seine Frau bringt ihn mit dem Taxi in eine nahegelegene Augenklinik, wo er an den anderen Patienten vorbei in das Behandlungszimmer gebracht wird. Innerhalb eines Tages sind die Frau des Mannes, der Taxifahrer, der Arzt und seine Patienten und der Autodieb allesamt Opfer dieser Blindheit geworden. Als die Epidemie sich ausbreitet, gerät die Regierung in Panik und beginnt, die Opfer in einer leerstehenden Nervenheilanstalt unter Quarantäne zu stellen. Dort werden sie von Soldaten bewacht, die den Befehl haben, jeden, der zu fliehen versucht, zu erschießen.

So beginnt die Geschichte des portugiesischen Schriftstellers José Saramago über eine Menschheit im Belagerungszustand. Ein erheblicher Mangel an Absätzen, begrenzte Zeichensetzung und eingeschobene Dialoge ohne Anführungszeichen und Attribute erscheinen im ersten Moment als eine ziemliche Herausforderung, aber dieser Stil trägt tatsächlich zum Spannungsaufbau und zur Einbindung des Lesers bei.

In dieser Gemeinschaft von blinden Menschen gibt es noch ein Paar sehender Augen: die Frau des Arztes hat ihre Blindheit nur vorgetäuscht, um ihren Mann in die Quarantäne begleiten zu können. Als die Zahl der Opfer wächst und das Asyl aus allen Nähten platzt, beginnt die Versorgung zusammenzubrechen: Toiletten laufen über, Lebensmittellieferungen kommen nur noch sporadisch, es gibt keine medizinische Versorgung für die Kranken und keine Möglichkeit, die Toten richtig zu begraben. Zwangsläufig beginnen die gesellschaftlichen Konventionen ebenfalls zu zerfallen — eine Gruppe der blinden Insassen übernimmt die Kontrolle über die schwindende Lebensmittelversorgung und benutzt sie, um die anderen auszubeuten. Währenddessen bemüht sich die Frau des Arztes, ihre kleine Gruppe von blinden Schützlingen zu beschützen, und führt sie schließlich aus dem Asyl in die mittlerweile schrecklich veränderte Landschaft der Stadt zurück.

Die Stadt der Blinden ist in vielerlei Hinsicht ein erschreckender Roman. Er liefert eine detaillierte Beschreibung des totalen Zusammenbruchs der Gesellschaft nach einer überaus unnatürlichen Katastrophe. Saramago treibt seine Figuren bis an den Rand der Menschlichkeit und stürzt sie dann in den Abgrund. Seine Charaktere lernen, in unfaßbarem Schmutz zu leben, sie begehen Akte unbeschreiblicher Gewalt und erstaunlicher Großzügigkeit, die vor dieser Tragödie für sie unvorstellbar gewesen wären. Die gesamte gesellschaftliche Struktur verändert sich, um sich den neuen Umständen anzupassen — einer Welt, in der einst zivilisierte Stadtbewohner zu zerlumpten Nomaden werden, die sich auf der Suche nach Nahrung von Gebäude zu Gebäude tasten. Der Teufel steckt im Detail, und Saramago hat sich für uns eine Hölle ausgemalt, in der diejenigen, die auf der Straße erblindeten, niemals mehr ihr Zuhause finden werden, in der Menschen gezwungen sind, Hühner roh zu verspeisen, und Rudel von Hunden auf der Suche nach Leichen über die kotübersähten Bürgersteige streunen.

Und dennoch, all diesem Horror hat Saramago Passagen von unübertroffener Schönheit entgegengesetzt. Als ihr von drei ihrer Schützlinge — Frauen, die sie niemals sehen konnten — gesagt wird, sie sei schön, “bricht die Frau des Arztes in Tränen aus wegen eines Personalpronomens, eines Adverbs, eines Verbs, eines Adjektivs, bloße grammatikalische Kategorien, bloße Etiketten, genau wie die zwei Frauen, die anderen, unbestimmte Pronomen, auch sie weinen, sie umarmen die Frau des ganzen Satzes, drei Grazien im Regen.” Mit dieser einen Frau hat Saramago eine tapfere, vollentwickelte Figur geschaffen, die dem Leser als Augen und Ohren und als das Gewissen der Menschheit dient. Und er hat mit Die Stadt der Blinden eine gehaltvolle, letztlich transzendente Betrachtung geschrieben über das, was es bedeutet, Mensch zu sein. –Alix Wilber Die Stadt der Blinden: Das Buch zum Film

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Greatest Discoveries: Origin and Evolution of Life Pt.4

February 25th, 2010 by pacapao

Discovery HD documentary part four, Burgess Shale.

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The Tattooed Potato and Other Clues

February 23rd, 2010 by pacapao

The Tattooed Potato and Other Clues Deeply disappointing, faulty morality & social perspective – EnglishTeacher – EnglishSpeakingCountry
The book delves very little into art, aside from introducing “Roy G Biv” (the color spectrum, red-orange-yellow…violet).

Worse, I was offended by its outright snobbery toward poor/homeless people and its condescencion toward handicapped people. Its elitism on several other fronts was also questionable morality to put in front of young, impressionable minds.

The use of silly names would have been appropriate in a short humorous story or 7~8yo kids’ book; in this longer young-adults’ book it wore on one’s nerves.
I discovered “The Tattooed Potato and Other Clues” after reading Raskin’s more famous novel, “The Westing Game.” While “Potato” isn’t as intricately plotted, it still shows Raskin’s masterful ability to hoodwink her readers even as she entertains them. Her books are never simple whodunits; they’re a riot of red herrings and surprisingly deep characters that make it easy to miss what the actual mystery is.

In “Potato,” there are any number of obvious mysteries, as Dickory Dock and her employee Garson play detective to help the police solve crimes. These cases are presented almost as short stories, and while the reader doesn’t have enough information to solve them on his/her own, they’re still a lot of fun. The bigger mystery, though, is Garson, a shallow, vain, second-rate painter who shares his house with a pair of blackmailers and a deaf-mute he named Isaac Bickerstaff. It won’t take sharp readers very long to guess at least some of Garson’s secrets.

The real heart of this book, like “The Westing Game,” is that everyone’s identity is a bit of a mystery. This book is filled with disguises, pseudonyms, and impersonations as Dickory struggles to learn who she really is, and who her companions are. The ending isn’t as tidy as “The Westing Game,” but it’s surprisingly satisfying to see Dickory grow and become more comfortable with herself, as a person and as an artist. She even embraces her much-despised name.

It’s just a tragedy that this book is out of print. If you can find a used copy, snap it up! It’s a great book for kids; this book was my first introduction to art, as well as the poetry of Christina Rossetti. It’s even more fun now in the days of internet searches, because you can look up the artists they discuss and form your own opinions of their works. But it’s also a surprisingly deep book for adults as well, and one that’s sadly overlooked.
: Answering an advertisement for an artist’s assistant involves seventeen-year-old Dickory Dock in several mysteries and their ultimate solutions. The Tattooed Potato and Other Clues

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JMDMT #732 Microfossils of Cyanobacteria in Carbonaceous Meteorites

February 22nd, 2010 by pacapao

The James M. dupont Meteorite Collection -against the carbide theory of Berthelot, the “chlorobitumens” which were reportedly isolated from the Cold Bokkevelt by Mueller were not suggested as organic products. All of these observational and elemental analyses were far less definitive than the analyses that have been made possible by modern technicjues and instruments and recent accjuisition of paleobiological reference data. Investigations of terrestrial biotic matter and modern analytical methods, now, provide a basis for speculations about extraterrestrial life. Spectrometric, chromatographic, and new microscopic methods were not utilized in the study of the carbonaceous substances in meteorites before 1954. Boato”* nieasured the

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Georgetown Law Sec. 3 Graduation – Mark Nabong

February 21st, 2010 by pacapao

The section 3 speech from Georgetown Law’s May 2007 graduation by Mark Nabong. The first 30 seconds are cut off, but that’s ok because there was nothing really funny in that time. Actually, you could make the argument that there was nothing really funny in the whole speech, and that the laughter was just relief that it wasn’t the Nina Tottenberg speech all over again.

Tags : Shop 9 Festina.Girokontostudenten.Org

Creation in the 21st Century – Caught by the Flood 1 of 3 (Sedimentary Fossils)

February 20th, 2010 by pacapao

Dr. Carl Baugh and Ian Juby give arguments for creation and intelligent design. Other Tags: Science researcher Oviraptor Hadrosaur Vance Nelson Dinosaur Nest Sedimentary deposit Charles Lyell Austin Chalk Land plate tectonics Clam fossil Limestone layer Grand Canyon layers George mccready Price Geological deposition Polystrate fossils Parallel sedimentary layers Basement Rocks Redwall limestone Tapeats sandstone Lamont Sandstone Flat Head sandstone Potsdam Sandstone Tetrapod Footprint World Wide Flood Global Flood Walter Barnhart Canada Alberta royal tyrrell museum Morrison formation Dinosaur Death Pose Kevin patina Cynthia Marshall Fox Paleobiology Suffocation Death Pose ME Clark HD Vause Polystrate Worms Paluxy River Cross Bead Coconino sandstone Derek Ager Big Valley Creation Museum David Lynes

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Creation in the 21st Century – Caught by the Flood 2 of 3 (Sedimentary Fossils)

February 18th, 2010 by pacapao

Dr. Carl Baugh and Ian Juby give arguments for creation and intelligent design. Other Tags: Science researcher Oviraptor Hadrosaur Vance Nelson Dinosaur Nest Sedimentary deposit Charles Lyell Austin Chalk Land plate tectonics Clam fossil Limestone layer Grand Canyon layers George mccready Price Geological deposition Polystrate fossils Parallel sedimentary layers Basement Rocks Redwall limestone Tapeats sandstone Lamont Sandstone Flat Head sandstone Potsdam Sandstone Tetrapod Footprint World Wide Flood Global Flood Walter Barnhart Canada Alberta royal tyrrell museum Morrison formation Dinosaur Death Pose Kevin patina Cynthia Marshall Fox Paleobiology Suffocation Death Pose ME Clark HD Vause Polystrate Worms Paluxy River Cross Bead Coconino sandstone Derek Ager Big Valley Creation Museum David Lynes

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Why Answers in Genesis is wrong on Darwinius Massillae (Ida)

February 8th, 2010 by pacapao

References: 1: Franzen JL, Gingerich PD, Habersetzer J, Hurum JH, von Koenigswald W, et al. (2009) Complete Primate Skeleton from the Middle Eocene of Messel in Germany: Morphology and Paleobiology. plos ONE 4(5): e5723. doi:10.1371/journal.pone.0005723 2: C Soligo, AE Müller. 1999. Nails and claws in primate evolution. Journal of human evolution 3: PD Gingerich. 1975. Dentition of Adapis parisiensis and the evolution of lemuriform primates. Lemur biology 4: Garner, JP, GK Taylor and ALR Thomas. 1999. On the origins of birds: The sequence of character acquistion in the evolution of avian flight. Proceedings of the Royal Society of London, Series B 266: 1259-1266 5: Currie, PJ, and PJ Chen. 2001. Anatomy of Siosauropteryx prima from Liaoning, northeastern China. Canadian Journal of Earth Science 38: 1705-1727

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